Klosterstift zum Heiligengrabe

Eine fast vollständig erhaltene Klosteranlage in Heiligengrabe, nicht weit von Wittstock an der Dosse, die einen Besuch wert ist. Wer mag, kann das Museum besuchen, an einer Andacht teilnehmen oder im Klosterladen stöbern.

https://klosterstift-heiligengrabe.de/

Friedhof an der Stiftskirche
Weg zum Lindeinerhaus mit Klosterladen
Kräutergarten
Am Damenplatz
Am Klosterladen
Putlitz- und Grolmushaus
Stiftskirche und Wulffenhaus

Rund um die Plattenburg in der Prignitz

Pfingsten. Die Straßen sind leer. Keine Menschenseele zu sehen. Wo sind all diejenigen, die das Erwachen, das Aufblühen der Natur erleben wollen? Und Kraft daraus schöpfen…


Der Mai ist gekommen …

Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus,
Da bleibe, wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus;
Wie die Wolken wandern am himmlischen Zelt,
So steht auch mir der Sinn in die weite, weite Welt.

Herr Vater, Frau Mutter, dass Gott euch behüt!
Wer weiß, wo in der Ferne mein Glück mir noch blüht!
Es gibt so manche Straße, da nimmer ich marschiert,
Es gibt so manchen Wein, den ich nimmer noch probiert.

Frisch auf drum, frisch auf im hellen Sonnenstrahl!
Wohl über die Berge, wohl durch das tiefe Tal!
Die Quellen erklingen, die Bäume rauschen all,
Mein Herz ist wie ’ne Lerche und stimmet ein mit Schall.

Und abends im Städtlein da kehr’ ich durstig ein:
„Herr Wirt, Herr Wirt, eine Kanne blanken Wein!
Ergreife die Fiedel, du lust’ger Spielmann du,
Von meinem Schatz das Liedel sing’ ich dazu.“

Und find’ ich keine Herberg, so lieg’ ich zu Nacht
Wohl unter blauem Himmel; die Sterne halten Wacht;
Im Winde die Linde, die rauscht mich ein gemach,
Es küsset in der Früh’ das Morgenrot mich wach.

O Wandern, o Wandern, du freie Burschenlust!
Da wehet Gottes Odem so frisch in die Brust;
Da singet und jauchzet das Herz zum Himmelszelt:
Wie bist du doch so schön, o du weite, weite Welt!

Emanuel Geibel

Eingang zur Plattenburg. Zur Zeit wird ein neuer Pächter gesucht…
Aussichtsturm Klein Leppin
Rastplatz mit weitem Blick
Verlassener Friedhof in Groß Leppin
Hoch zum Mühlenberg in Groß Leppin
Im Garten der Wassermühle Klein Leppin
Duftende Rapsfelder soweit das Auge reicht
Auf dem Gelände des Projektes „Dorf macht Oper“ in Klein Leppin
Ein Haus zum Erwecken

Unterwegs im Rambower Moor

Ein ca. 12 km langer Rundweg führt ums Rambower Moor bei Lenzen in der Prignitz. Zahlreiche Haltepunkte informieren über die Geschichte des Moores und der Bedeutung seines Schutzes. Einkehren kann man in der Moorscheune mit beeindruckendem Blick ins Tal.

Mit etwas Glück kann man zahlreiche Tiere beobachten. Wir hatten das Glück etliche Kraniche zu hören und zu sehen.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Rambower_Torfmoor

http://www.moorscheune.de/

Weg von Mellen ins Rambower Moor
Ein Haus im Dornröschenschlaf
Naturschutzgebiet Rambower Moor
Frühlingsfarben in Mellen
Rundwanderweg Rambower Moor
Blick ins Moor

Österliche Prignitz

Wir verstehen unter der Stärkung des Immunsystems viel Sonnenlicht und Bewegung. Und wie gut tun auch menschliche Begegnungen… Und das in einer Gegend, die uns beeindruckt und zum Wiederkommen einlädt…

https://www.reiseland-brandenburg.de/poi/prignitz/gaerten-und-parkanlagen/landschaftspark-hoppenrade/?no_cache=1

https://www.schloss-grube.de/

https://upndoerp.de/

https://www.viesecker-muehle.de/

Kopfweiden am Wegesrand
Was könnte die Tür erzählen…
Rekordbaum im Landschaftspark Hoppenrade
Grube
Schloss Grube. Geschlossen.
Antikhof in Glöwen. Geschlossen.
Mühle Viesecke
Pension „Up’n dörp“ in Rambow

Auf der Suche nach dem weißen Band…

Einer der beeindruckendsten Filme der letzten Jahre war für uns der Spielfilm „Das weiße Band“ von Peter Hanecke, der im Kino ein großer Erfolg wurde.

Der Film zeigt das idyllische Leben in einem norddeutschen Dorf kurz vor Beginn des 1. Weltkriegs. Doch plötzlich kommt es zu mehreren merkwürdigen Unfällen…

Der Film wurde unter anderem in Netzow in der Prignitz gedreht.

Schon lange wollten wir uns das Dorf einmal ansehen und entdeckten etliche Gebäude, die im Film zu sehen waren.

Leider ist die Kopfsteinpflasterstraße nach dem Dreh einer asphaltierten gewichen.

Vor der Kirche, die mitten im Dorf steht, wurde eine Gedenktafel aufgestellt, die an den Dreh des Filmes im Jahre 2008 erinnert.

https://www.reiseland-brandenburg.de/poi/prignitz/filmorte/netzow-kommt-in-praemiertem-kinofilm-ganz-gross-raus/?no_cache=1

Netzow (Prignitz)
Netzow
Erinnerungstafel an den Dreh des Filmes „Das weiße Band“
Weg ums Dorf Netzow
Auf dem Weg ums Dorf
Netzow (Prignitz)

Im Dauerregen um Papenbruch

Der Regen kann uns nichts haben, wir müssen trotzdem raus in die Natur. Diesmal entdecken wir das kleine Dorf Papenbruch in der Prignitz.

… schon so oft sind wir auf der Autobahn an Herzsprung vorbeigekommen. Es sieht von dort nicht besonders reizvoll aus, um so begeisterter sind wir nun beim Entdecken der kleinen Dörfer in der Gegend und wandern in großer Runde um Papenbruch.

Papenbruch

Papenbruch (Prignitz)
Honig vom Imker
Kopfsteinpflasterweg bei Papenbruch
Dauerregen in der Prignitz
Farben im Herbst
Der Herbst, der ist ein Malersmann…
Schwarzes Schaf
Vergänglichkeit
Papenbruch
Kirchentür