Bunbo-Reise ab Lychen – Tag 4

Der Morgen beginnt auf dem Rödlinsee mit einem atemberaubenden Sonnenaufgang. Mittags legen wir zum ersten Mal in einem kleinen Hafen in Fürstenberg an, um uns mit neuen Lebensmitteln einzudecken. Der freundliche Hafenmeister erstaunt uns mit der Aussage, dass das Anlegen am Tage kostenfrei sei.

Fürstenberg mal nicht nur von der B 96 aus zu sehen, war interessant. Im Cafe Innferno aßen wir etwas und freuten uns über den Anschlag vor dem Cafe, dass hier keine Maskenpflicht bestehen würde.

Am Nachmittag ging es weiter in Richtung Wesenberg. Vor der Schleuse Steinhavel mussten wir lange im Regen warten, da die Berufsschiffahrt Vorrang hat. Hier beim Warten kommt man immer wieder mit anderen Reisenden ins Gespräch. Uns fällt die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen auf… Ist auf dem Wasser alles anders?

Hinter der Steinhavel legten wir gleich auf dem ersten See – dem Menowsee – an. Das Ankern war diesmal schwieriger, denn wir müssen einen Platz finden, der nicht tiefer als 2 m ist, damit die beiden Ankerpfähle im schlammigen Untergrund halten. Doch auch das gelang dem Käptn wieder.

Der Abend endete mit einem Regenbogen über dem See, dem Besuch eines Bibers und einer Schwanenfamilie mit vier Jungen.

Guten Morgen
Rödlinsee am Morgen
In Fürstenberg angelegt
Fürstenberg (Havel)
Warten an der Schleuse Steinhavel
Am der Steinhavel
Vor dem Regen
Menowsee mit Regenbogen
Nach dem Regen

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