Strittmatters Schulzenhof – Ich mach ein Lied aus Stille…

Schulzenhof im Naturschutzgebiet Stechlin. Ein kleines Dorf mit nur 7 Häusern. Hier kaufte Erwin Strittmatter 1954 ein Haus, das noch heute in Familienbesitz ist. Gemeinsam mit Eva Strittmatter lebte er hier bis zu seinem Tod.

Beide – ebenso wie einer ihrer Söhne – sind auf dem winzigen Friedhof am Ortseingang begraben.

Das Haus der beiden kann man zu unregelmäßigen Terminen besichtigen.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Schulzenhof

http://www.strittmatter-verein.de/de/aktuelles/eventID=254&seite=7

Bitte I

Laßt mir das Silberfingerkraut.
Laßt mir den Hasenklee.
Laßt mir den kleinen Lerchenlaut.
Laßt mir den Liliensee.
Laßt mir den Sandweg durch die Heide.
Die Kiefer und den Birkenbaum.
Braucht ihr nicht manches Mal auch beide,
die Weltstadt und den Weltenraum?

© Aufbau Verlagsgruppe GmbH, Berlin 2006
(das Gedicht erschien erstmals 1973 in Eva Strittmatter: Ich mach ein Lied aus Stille. Gedichte. Nachwort von Hermann Kant im Aufbau-Verlag;
Aufbau ist eine Marke der Aufbau Verlagsgruppe GmbH)
http://www.aufbau-verlag.de/index.php4?page=28&&show=1704

Weg nach Schulzenhof
Blick auf Schulzenhof
Eva und Erwin Strittmatters Grab
Das Wohnhaus der Strittmatters
Weg nach Schulzenhof
Bei Schulzenhof
Rundwanderweg um den Dollgower See
Am Dollgower See
Bei Dollgow
Gedenktafeln für die Strittmatters in Dollgow

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